Seit 2 Jahren entwickeln wir das Projekt "wo-hin" kontinuierlich weiter. Wie eine Skulptur gestalten wir daran, auf der Suche nach der stimmigen Form. Für 2026 entstanden daraus zwei größere Veränderungen:
1. wird die Arbeit mit den jungen Menschen, die die Workshop umsetzen, immer zentraler. Daraus ist nun eine Ausbildung zur Gestaltung sozialer Prozesse entstanden. An vier Wochenenden sowie in den Workshops an Schulen und einer Mitfahrt am OMNIBUS schaffen wir einen Raum für die Ausbildung von Fähigkeiten, soziale Prozesse als Kunstwerk zu gestalten.
Gleich im ersten Jahr haben wir mehr Anmeldungen als Plätze. So werden viele tolle, junge Menschen auch in diesem Jahr wieder in die Arbeit des OMNIBUS einsteigen. Das bedeutet uns viel.
2. werden wir zum ersten Mal im gesamten bundesgebiet Workshops geben und sind dabei zeitlich sehr flexibel. In der Vergangenheit haben wir immer Aktionen im öffentlichen Raum mit mehreren Schulen gemeinsam realisiert, wodurch wir örtlich und zeitlich sehr gebunden waren, was die Workshops angeht. Diese Beschränkung heben wir nun auf, um den Anfragen nachkommen zu können.
Weitere Infos unter: www.wo-hin.org