PM: Start Europa-Tour des OMNIBUS für Direkte Demokratie

Die Direkte Demokratie - der Auftrag EUROPAS 

Vom 7.9. bis 3.11.2018 ist der OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE durch Europa unterwegs auf dem Weg nach Rom zum „Global Forum on Modern Direct Democracy“, welches auf Einladung von Roms Bürgermeisterin Virginia Raggi vom 26.-29.09.2018 auf dem Kapitol stattfinden wird. Auf seiner Fahrt durch Europa trifft der OMNIBUS auf Initiativen aus der ganzen Welt, die an der Verwirklichung der Direkten Demokratie arbeiten.

Der OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE eröffnet seine zweite große Europa-Tour am 7.9. vormittags in München mit einer Aktion in der Akademiestrasse 2-4 und am Abend mit der Festveranstaltung „Der künstlerische Auftrag EUROPA“ in der Akademie der Bildenden Künste. Die Redner sind Johannes Stüttgen, Götz W. Werner, Enno Schmidt und Wolfger Pöhlmann.

Fotos der Startaktion in der Akademiestrasse:
www.flickr.com/photos/volksabstimmung/albums/72157670995322877

Festveranstaltung in der Akademie der Künste:
www.omnibus.org/fileadmin/user_upload/pdf/Veranstaltungen/Dim2018_Muenchen_01.pdf

Weitere Stationen und Veranstaltungen:
München (5.-7.9.) - Brenner-Pass (11.9.) - Bozen (13.-15.9.) - Trient (17.-18.9.) - Vignola (20.9.) - Bologna (21.9.) - Rom (25.9.-2.10.) - Basel (5.10.) - Stuttgart (10.-13.10.) - über weitere Stationen in Bayern und Thüringen bis zur Abschlußveranstaltung am BAUMKREUZ, der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze am 3.11. in Ifta, Thüringen.

Weitere Informationen zu der Fahrt nach Rom:
www.omnibus.org/projekte/democracy-in-motion-2018-rom

Die Mitarbeiter des OMNIBUS vertreten die Auffassung, dass die Demokratie, die weltweit in einer Krise stecke, aus ihrem Begriff heraus erneuert werden müsse. Dieser Begriff besage: Gleichberechtigung, für jeden Menschen, an der Gestaltung der Welt mitzuwirken. „Wenn wir das verwirklichen, löst sich der Boden auf, auf dem heute Protest, Wut, Willkür und Korruption gedeien. Dann kommen wir in einen Gestaltungsvorgang, der heute schon begonnen hat. Auf der ganzen Welt schon arbeiten Initiativen am und mit dem Begriff der Demokratie“ sagte Michael von der Lohe, Geschäftsführer des OMNIBUS, heute zum Auftakt der Tour in München.

Brigitte Krenkers, Gesellschafterin des OMNIBUS ergänzte: „Mit seiner Fahrt aus Deutschland heraus an die Stätten der Demokratie-Geschichte Europas, nach Paris 1994, Athen 2009 und jetzt 2018 Rom, will die Aktion OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE an den Gründungsimpuls und künstlerischen Auftrag EUROPAS, die Verwirklichung der höchsten Ideale der Menschheit FREIHEIT – GLEICHHEIT – BRÜDERLICHKEIT (Liebe) erinnern und diese für die Gegenwart produktiv machen.“

Weiter Michael von der Lohe: „Heute müssen freie Menschen über ihre eigenen Belange und die Gestaltung ihres Lebensumfeldes direkt und selbst entscheiden können. Nur so werden wir unserer gemeinsamen Verantwortung für die Welt in wirklicher Souveränität gerecht.“

Der OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE ist eine Aktion aus der Kunst und wurde 1987 auf der internationalen Kunstausstellung documenta 8 in Kassel eröffnet. Seitdem ist er in Deutschland und Europa unterwegs für die Verwirklichung der Direkten Demokratie. Grundlage seiner Arbeit ist der von dem internationalen Künstler Joseph Beuys entwickelte „erweiterten Kunstbegriff“, der sich auf jeden Menschen bezieht und den Beuys eng mit der Erneuerung der Demokratie verknüpft hat.

Der Omnibus unterstützt landesweite Volksbegehren und Volksentscheide, initiiert selbst Volksabstimmungen und arbeitet an der Einführung der bundesweiten Volksabstimmung.

Der OMNIBUS ist ein selbstverwaltetes Unternehmen und als gemeinnützige GmbH im Handelsregister eingetragen. Rund 20 Mitarbeiter/innen arbeiten in diesem Unternehmen. Finanziert wird die Arbeit des OMNIBUS durch Stiftungen und einem Förderkreis von zur Zeit 3000 Menschen. Der Omnibus erhält keine Fördermittel vom Staat oder aus der Wirtschaft.

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