Newsletter: Erfahrungsfeld der Sinne und des Denkens

Schloss Freudenberg – unser Sammlungsort

Liebe Freundinnen und Freunde des OMNIBUS,

nachdem wir jetzt wieder unser MitarbeiterInnentreffen in Schloss Freudenberg in Wiesbaden abgehalten haben, möchte ich doch diesen Ort einmal beschreiben und mich bei den Menschen, die ihn durch ihre Arbeit verwirklichen, bedanken.

Dieses "Schloss" mit zahlreichen Erfahrungsstationen wird seit 25 Jahren von Beatrice Dastis-Schenk und Matthias Schenk als "Erfahrungsfeld der Sinne und des Denkens" den Menschen angeboten. Ganz neue, aber auch viele exemplarische Erfahrungen, die manche als Kinder noch haben durften, die jetzt jedoch immer seltener werden, können hier erstmals oder wieder einmal erlebt werden.

Wie konzentriert man sich ganz anders auf die verbliebenen Sinne, wenn man in völliger Finsternis Kuchen isst? Haben Ihre Kinder schon einmal selbst ein Feuer entfacht, Teig geknetet und dann am Feuer ihr eigenes Brot gebacken und verzehrt? Hat Ihnen schon einmal jemand Goethes Farbenlehre an den entscheidenden Phänomen erläutert? Interessieren Sie sich für eine spektakuläre Sammlung von Gongs? Suchen Sie einen wirklich außergewöhnlichen Ort für Seminare, Fortbildungen usw., oder können Sie Unterstützung bei anstehenden Veränderungen in Ihrem Unternehmen, Ihrer Gruppe, Ihrer Institution gebrauchen?  Dann schauen Sie einmal hier nach: www.schlossfreudenberg.de

Unser "blauer" OMNIBUS schwebt hier im Park

Hier finden Sie auch die Erfahrungsstation "OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE IN DEUTSCHLAND - für alle - durch alle - mit allen" verkörpert durch unseren ersten, blauen OMNIBUS. Er schwebt hier im Park auf Sockeln, in ihm sind über eine Million Unterschriften für die bundesweite Volksabstimmung ausgestellt und es leben zur Zeit fünf Bienenvölker in ihm.

Es lohnt sich wirklich, dieses Erfahrungsfeld in aller Ruhe zu erkunden, einmal auf ganz neue und andere Gedanken zu kommen und ja, auch in Ruhe ein Stückchen Kuchen auf der Terrasse zu genießen.

Wir treffen uns hier an diesem ungewöhnlichen Ort seit 18 Jahren regelmäßig, mindestens dreimal im Jahr, um unsere Arbeit gemeinsam zu vertiefen und weiterzuentwickeln. Es ist für uns fast schon zur Gewohnheit geworden, an einem solchen Ort liebevoll empfangen und umsorgt zu werden.

... aber weil es nicht wirklich zur Gewohnheit werden kann, soll dies auch ein Loblied auf die Arbeit der hier wirkenden Menschen sein. 

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