Presseinformation der OMNIBUS gGmbH vom 22.09.2005 Aktion Wahlstreik! kämpft weiter für die VolksabstimmungBis heute haben 1855 Menschen ihre Wahlbenachrichtigung an den OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE geschickt. Sie haben bewußt nicht gewählt und durch die Teilnahme an der Aktion Wahlstreik die Einführung eines bundesweiten Abstimmungsrechtes gefordert.
Michael von der Lohe, Geschäftsführer des OMNIBUS, sagte dazu am Freitag: "Niemand wird wohl noch wagen zu behaupten, bei den Sondierungsgesprächen zwischen den Parteien ginge es um die Suche nach der sinnvollsten Zukunftsgestalt der deutschen Gesellschaft und Europas. Wenn wir uns nicht bald das Abstimmungsrecht auf Bundesebene erkämpfen, machen wir uns schuldig am Niedergang der gesamten Gesellschaft. Jetzt nach der Wahl wird es sichtbar für alle Menschen, daß wir in Gestaltungsfragen der Gesellschaft unsere Stimmen nicht mehr pauschal abgeben dürfen. Unser moralischer Niedergang ist unmittelbar verknüpft mit der Zuname des Eigennutzes und die eigentlichen Sachfragen verkrüppeln im Gezerre der Machtlust zum bloßen Vorwand der streitenden Akteure. Welch eine Erlösung wäre die Einführung der bundesweiten Volksabstimmung! Für uns alle".
Von der Lohe kündigte weitere Schritte der Aktion Wahlstreik an: zunächst ein offener Brief an alle neu gewählten Bundestagsabgeordneten; danach Aktionskarten, mit denen sich die Bürger über die Aktion informieren können und die auch an den Bundestag geschickt werden können.
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